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Häufig gestellte Fragen
Ein wichtiger Aspekt ist, dass der Begriff "Therapie" an sich staatlich geschützt ist und eine bestimmte Ausbildung oder ein Studium erfordert wie z.B. Psychotherapeut:in, Arzt/Ärztin, Heilpraktiker:in usw.
Anders verhält es sich mit der "Familientherapie" und "Beratung". Dies sind keine staatlich geschützen Begriffe. Somit steht es mir als ausgebildete Person frei, welche Bezeichnung ich wähle.
Ich habe mich für beide entschieden. Einerseits, weil sich diese im Prozess oft miteinander vermischen. Andererseits, weil es für mich eine klare Abgrenzung zwischen therapeutischer (behandelnder) Arbeit und beratender Tätigkeit gibt.
Als Familientherapeut arbeite ich mit tiefliegenden Emotionen, existenziellen Themen und krankmachenden Kommunikationsmustern - meistens über einen längeren Zeitraum. Diese Bereiche spiegeln sich nicht nur in Familien wider, sondern überall wo Menschen zusammenkommen.
Als Berater biete ich zusätzlich meine Perspektive, mein Wissen und meine Erfahrung an. Dies kann ein kurzer Impuls sein, um einen anderen Blickwinkel einzunehmen oder eine intensivere Begleitung bei speziellen Themen.
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