Beziehung ist nicht etwas, das wir besprechen.
Beziehung ist etwas, das wir erleben.
Ich arbeite erlebensbasiert.
Das bedeutet: Wir gehen ins direkte Erleben – in den Impuls, den Konflikt, in das, was im gegenwärtigen Moment auftaucht. Nicht theoretisch, sondern im Kontakt.
Tiefgreifende Veränderung entsteht nicht durch Techniken oder Strategien, sondern durch Bewusstsein für das eigene Erleben und Handeln. Denn das, was uns bewusst ist, können wir gestalten.
Was durch diesen Ansatz entsteht:
Mehr Selbstkontakt.
Mehr Klarheit.
Mehr Bewusstsein im Umgang mit sich selbst und anderen.
Mehr Freiheit, Grenzen zu setzen, Bedürfnisse auszudrücken und authentisch in Beziehung zu gehen.
Du lernst, dich selbst zu führen und entwickelst Fähigkeiten andere zu führen.
Beziehung und Führung beginnen bei dir und verändern sich mit jedem Moment, in dem du dich selbst und erlebst.
Wurzeln meiner Arbeit
Meine erlebensbasierte Arbeit beruht auf der Haltung und den Werten der erlebnisorientierten Familientherapie von Walter Kempler und Jesper Juul. Diese Art zu arbeiten gründet auf Aspekten der humanistisch-existenziellen Psychotherapie und der systemischen Familientherapie.
Das Humanistische betont die Ebene des Individuums und dessen Fähigkeit, alles zu seiner Heilung Notwendige in sich zu tragen. Es geht um Wachstum, Selbstverwirklichung und menschlichen Beziehungen. Drei zentrale Vertreter:innen des Humanismus waren Carl Rogers,
Lore Pearls und Fritz Pearls.
Das Existenzielle fließt mit den zentralen Themen des Humanismus zusammen: persönliche Freiheit, Verantwortung, Sinnsuche und Authentizität. Dieser Ansatz konzentriert sich auf die einzelne Person und die Art und Weise, wie diese ihre existenziellen Themen erlebt.
Einer der wichtigsten Begründer der existenziellen Psychotherapie ist Irvin Yalom.
Die systemische Familientherapie sieht die Probleme einer Person als Ausdruck ihrer Beziehungen zu anderen Menschen und ihrer Umwelt. Der Mensch, seine Beziehungen und verschiedenen Lebenswelten sind demnach eng miteinander verwoben und beeinflussen sich wechselseitig. Wegbereiter:innen der systemischen Familientherapie waren, unter anderem,
Helm Stierlin und Virginia Satir.
